on2off zu Gast bei der Europäischen Kommission

European CommissionVom 21. bis 22.Juni 2012 findet in Brüssel die EU Digital Agenda Assembly 2012 statt. Zu dieser wurde ich von der Europäischen Kommission eingeladen.

Ziele der Digitalen Agenda für Europa

Ziel der Digitalen Agenda für Europa ist es, EU-Bürgern die Vorteile der Digitalen Gesellschaft und Wirtschaft zu ermöglichen und zu vermitteln. Dazu wurden über 100 Aktionen in sieben verschiedenen Bereichen definiert:

Darüber hinaus haben alle Themen natürlich auch eine internationale Bedeutung.

Bisherige Ergebnisse und weitere Informationen

Eine der bekanntesten Resultate der Arbeit bezieht sich übrigens auf das Thema “Mobilfunk-Roaming”. Dazu hat das Europäische Parlament kürzlich mit Wirkung zum 1.Juli 2012 neue Preisobergrenzen für Gespräche, SMS und Datenübertragung festgelegt.

Sehr interessant sind auch die bereitgestellten Informationen zum aktuellen Stand der Digitalisierung von Europa. Dazu gibt es aktuelle Ergebnisse zu zu verschiedenen Fragestellungen rund um Digitale Themen.

on2off bei der Digitalen Agenda von Europa

Den ersten Kontakt zur Initiative der Europäischen Kommission hatte ich Anfang diesen Jahres. Für mein Gefühl gab es zu wenig Fokus auf die Förderung und Weiterentwicklung kleiner und kleinster Unternehmen zur Nutzung Digitaler Dienste.

Kleine Unternehmen sind mit deutlich über 90% die Mehrheit aller Unternehmen in Deutschland, der EU und weltweit. Bereits etwa 70% der Bevölkerung in Deutschland informieren sich vor dem Kauf von Produkten und Dienstleistungen online.

Wenn es kleinen Unternehmen nicht gelingt ihre Dienstleistungen und Produkte auch online zu positionieren, bleiben sie für recherchierende Interessenten und Kunden zunehmend unsichtbar.

EU population looking online for Goods and Services

Themen, die ich vor Ort diskutieren möchte

Social Media ist kein Selbstzweck

So lange “Social Media” zu einem alleinstehenden Thema erhoben wird – welches Schulungen und Zertifizierungen benötigt um damit zu starten – gibt es für viele Anwender eine Hemmstelle für den Einstieg. Nutzerfreundliche Technologien müssen es möglich machen, dass z.B. Social Media Dienste einfach unproblematisch in den Arbeitsablauf integriert werden können.

Oder: Wer sonst mit seinen Kunden kommunizieren kann, dem sollten auch modernste Dienste keine Schwierigkeiten mehr machen.

Es gibt eine ganze Reihe von innovativen Startups (z.B. auch seedyaa), die sich dem Thema bereits annehmen. Allerdings könnte ein regulatorisches Auge auf die nicht diskriminierende Bereitstellung von APIs dem ganzen einen ordentlichen Schub geben. Dies wird auch unter Aktion 25 untersucht. Innerhalb dieser führt die EU übrigens noch bis morgen 20.06.2012 eine Umfrage durch.

Einbeziehung des Local Commerce in die E-Commerce Definition

Anfang des Jahres hat die Europäische Kommission den E-Commerce Action Plan gestartet.  Dieser hat u.a. zum Ziel, den E-Commerce Umsatz in der EU bis 2015 zu verdoppeln.

Auf der Diskussionsplattform wurde auch die die Frage gestellt, inwieweit E-Commerce dabei helfen kann, Jobs zu schaffen und Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. In beiden Fällen kommt es stark auf die Definition von “E-Commerce” an: Wenn wir darunter reine Onlineshops verstehen, deren Abwicklung zentral über Logistikdienstleister bis zum Kunden nach Hause verstehen, besteht die Gefahr der Bildung von Oligopolen auf Kosten vieler lokaler Händler. Es darf vermutet werden, dass Online Handel zu großen Teilen kein zusätzlicher Handel ist, sondern andere Handelswege und damit auch andere lokal angesiedelte Jobs verdrängt.

Insofern ist wichtig, dass in der Strategie der EU auch der “Local Commerce” eine Rolle spielt – die verstärkte Nutzung von Online Diensten durch lokale Unternehmen. Die Nutzung von elektronischen Medien kann den Service von ansonsten offline agierenden Unternehmen modernisieren. Schließlich haben auch dezentrale lokale Wirtschaftskreisläufe eine wichtige Bedeutung innerhalb der EU. Dazu haben wir zuletzt u.a. auf dem MobileCamp in Dresden interessante Gespräche geführt. Siehe dazu folgende Präsentation als Diskussionsgrundlage.

on2off vor Ort

Dirk Spannaus, on2off.deSocial Media und E-Commerce: Zwei ziemlich umfassende Themengebiete, die zudem in zwei parallelen Workshops diskutiert werden.

Ich nehme am Workshop 4 “Social Media” teil und werde versuchen in persönlichen Gesprächen auch das Thema “Local Commerce als Teil des E-Commerce” zu diskutieren.

Ich freu mich auf Kontakte und Gespräche.

Dirk Spannaus

Aktion zum CarrotMob – Elektronische Mundpropaganda für das Royal Kebabhaus

Wir freuen uns auf den CarrotMob München heute am 2.6.2012. Auch wenn der Begriff “Mob” eventuell für den einen oder anderen Assoziationen zum FlashMob weckt – hier geht es nicht darum wilde Aktionen vor vielen Zuschauern zu veranstalten. Vorbeikommen und etwas leckeres essen und trinken – das reicht schon vollkommen aus um etwas Gutes zu tun.

Die Aktion wird vom Green City e.V. und vielen Ehrenamtlichen organisiert. Wir haben auch eine kleine Aktion geplant: wir rufen die Gäste dazu auf, dass sie im Royal Kebabhaus “einchecken” (was ist das?) und – wenn es ihnen gefallen hat – auch gleich eine Bewertung und Empfehlung abgeben.

Plakat zum CarrotMob München

Wir sind als Team ab 15 Uhr vor Ort und beantworten Fragen dazu.

Shoppen für den guten Zweck: on2off unterstützt den CarrotMob München

Wir freuen uns sehr darüber, den bevorstehenden CarrotMob in München zu unterstützen. CarrotMobs sind Teil einer verteilten internationalen Bewegung. Dabei werden Kultur, Spaß, Energiesparen und Shopping miteinander verbunden.

CarrotMob München

Wie funktioniert ein CarrotMob

Interessierte lokale Geschäftsinhaber bewerben sich, indem sie sich verpflichten eine Energiesparmaßnahme in ihrem Unternehmen durchzuführen. Dafür bieten sie einen möglichst hohem Anteil ihres Umsatzes aus der Aktion. Der Unternehmer mit dem besten Angebot wird ausgewählt. Der CarrotMob organisiert vor Ort die Veranstaltung und mobilisiert den “Mob”. Die Meute konsumiert wie verrückt und das eingenommene Geld wird danach in die Energiespar-Maßnahme investiert.

Tolles Konzept: Gute Ideen werden direkt belohnt!

Am Samstag 2. Juni ist der “Bundesmob” – CarrotMob München

Der CarrotMob München hat das “Royal Kebabhaus” auserwählt. Die Besonderheit: es ist ein Lokal mit 100% vegetarischem / veganen Angeboten. Dazu gibt es ein kulturelles Rahmenprogramm mit Lesungen und der Hausband.

Royal Kebabhaus - vegan und vegetarisch

Kulturprogramm

  • 15:30 Lord Waldemar
  • 16:15 Der Cramer
  • 17:00 Sarah Schill
  • 18:00 The Munich Veggies

Der on2off-Sonderpreis beim Carrotmob München

Isik und Erbil Günar

Isik und Erbil Günar

Erbil Günar – Inhaber des Kebabhauses - nutzt bereits verschiedene Webdienste, um sein Lokal online zu vermarkten. Damit das nicht zu aufwendig wird und zuviel Zeit in Anspruch nimmt, bieten wir ihm für ein Jahr lang kostenlos die Nutzung unserer on2off-Unternehmerlösung für das “Social & Mobile Web” an. Darüber hinaus unterstützen wir Erbil mit neuen Ideen und Optimierungsvorschlägen.

Wer von Euch ist dabei? Wir sehen uns nächsten Samstag…

Ort: Royal Kebabhaus, Arnulfstrasse 5, 80336 München

Größere Kartenansicht
Zeit: 2. Juni 2012 ab 15 Uhr

Das Royal Kebabhaus im Internet

Marcus Reisiger von seedyaa im Interview – Kreative Produkte für individuelle Läden

Die seedyaa Idee

Während wir an einer intelligenten Kommunikationslösung für Inhaber kleinerer Unternehmen arbeiten, bietet seedyaa eine sehr interessante Speziallösung. Seedyaa ist ein online Marktplatz der Designer, Bastler und Handwerker mit lokalen Geschäften und Boutiquen zusammenbringt. Das wird übrigens sehr gut in diesen Video erklärt:

Das schöne daran: das Konzept hat Vorteile für beide Seiten – Produzenten und Händler. Natürlich gibt es speziell für kreative Produzenten auch Plattformen für den Online-Handel. Allerdings wird darüber nur ein Teil der möglichen Zielgruppe erreicht.

Große e-Commerce Unternehmen haben das mittlerweile auch erkannt und setzen zunehmend auf eine hybride Strategie aus Online Vertrieb und Filialgeschäft. Gerüchteweise plant selbst Branchenprimus Amazon – zumindest als Test – einen eigenen Laden zu öffnen (Quelle: goodereader).

seedyaa ist übrigens auch ein sehr schönes Beispiel für den online to offline commerce Ansatz. Online werden die notwendigen Backoffice Prozesse abgewickelt. Das eigentliche Geschäft mit dem Kunden findet dann im “echten” Leben statt.

Vorteile für beide Seiten – Produzent und Händler

Seedyaa - Gute Geschäfte in jeder Stadt.Via seedyaa können die Produzenten Ihre individuellen Produkte und Kleinserien nun auch über bereits etablierte Läden an Kunden verkaufen. Gerade bei neuen Marken und Produktideen ist die persönliche Beratung vor Ort ein deutlicher Vorteil.

Sehr praktisch ist auch die einfache Abwicklung “der letzten Meile” zum Kunden. Produkte werden bei seedyaa in Stückzahlen an den Händler versendet, während sich beim Onlinehandel die Logistik immer auf den einzelnen Kunden allein bezieht. Da das Produkt vor Ort vorrätig ist, kann es der Interessent auch direkt für sich bewerten. Damit sind deutlich niedrigere Rückabwicklungen als beim Online und Versandhandel zu erwarten.

Vor einiger Zeit schrieb ich über die Krämerei Meißen. Mich hatte die unglaubliche Auswahl begeistert. Tja und wo kommen heutzutage selbstgemachte Produkte her? seedyaa wird das Zusammenfinden beider Gruppen und die Abwicklung der Geschäfte stark vereinfachen. Gerade für kleine Unternehmen wird es in Zukunft immer wichtiger, sich mit einzigartigen Angebote zu präsentieren. Vielfältigkeit lockt Kunden eher in den Laden als Einheitsware. Das war auch ein Fazit aus unserer Diskussion zum LocalCommerce auf dem Barcamp München.

Der Vertrieb kreativer Produkte ist nicht allein auf den Handel beschränkt. Auch Dienstleister ergänzen immer häufiger ihr Angebot durch passende Waren. So verkauft z.B. der Friseursalon auf meiner Straße seit längerer Zeit auch Damenhandtaschen aus einer Kleinserie. Ein anderes Beispiel sind Bistros und Cafés, die gern auch Kunststücke ausstellen und verkaufen.

Marcus Reisiger im Interview

Vor Ort in Hamburg habe ich Marcus noch ein paar Fragen für unser Video Interview gestellt. Wollt Ihr zum Beispiel wissen, was der eigentlich der Name seedyaa bedeutet? Schaut selbst.

“Seedyaa – Gute Geschäfte in jeder Stadt.” - finden wir Klasse! Seid Ihr selbst Produzenten oder habt einen eigenen Laden? Wie findet Ihr die Idee?

Welche kreativen Produkte und individuelle Läden liebt ihr?

Entbündelung im Local Commerce – Realistisch und Machbar? Teil 2

Im ersten Teil des Beitrages ging es um die Definition der Entbündelung von Produkten und Dienstleistungen. Dieser zweite Teil soll sich damit beschäftigen, ob eine Entbündelung für lokale Händler und Dienstleister überhaupt realistisch und machbar ist.

Shopping in Nürnberg

Anschauen kostenlos, Beratung gegen Bezahlung? (Bild "Shopping in Nürnberg"CC-BY-ND 2.0 CTZ Nürnberg@flickr.com)

Problemstellung

Durch die Entbündelung könnte der Anbieter Produkt und Beratung unabhängig voneinander bepreisen. Fachkundige individuelle Beratung vor Ort kostet Geld für Personal und Ladengeschäft. Diese Kosten müssen über die Verkaufsmarge mit getragen werden. Das ist problematisch, da die Refinanzierung – insbesondere für kleinere inhabergeführte Unternehmen – schwierig ist.

Onlinehändler haben im Vergleich dazu geringere Kosten durch eine eingeschränkte – oft indirekte – Beratung und für Logistik & Lagerhaltung außerhalb der Innenstädte.

Großhändler vor Ort verkaufen große Stückzahlen, wodurch sie u.a. günstiger von ihren Lieferanten einkaufen können.

Beide können damit Produkte und Dienstleistungen bis auf Ausnahmen immer günstiger als kleine lokale Unternehmen anbieten.

Beratung vom Verkauf trennen?

Natürlich wurde auf der Diskussionsrunde beim Barcamp München diskutiert:

  1. ob die Beratung durch den lokalen Handel noch nötig ist und
  2. wie ich herausfinde, welcher Anbieter überhaupt noch gute Beratung bietet.

Ist Beratung überhaupt noch notwendig?

Für die erste Frage sollte niemand nur von sich selbst ausgehen. Es gibt einfach viele unterschiedliche Käufertypen. Manch einer informiert sich in stundenlanger Recherche lieber selbst, bevor er dann gezielt einkaufen geht.

Oft sind wir aber auch “hybride Kunden“. Jeder von uns hat verschiedene Themen mit denen er sich mehr oder weniger gut auskennt. Ich persönlich würde beispielsweise die Recherche für ein neues SmartPhone immer selbst vornehmen. Für den Kauf meiner Langlauf Skiausrüstung hingegen war eine extra Beratung definitiv notwendig.

Auch andere Teilnehmer brachten Beispiele, wie der Einkauf einer kompletten Skiausrüstung mit bester individueller Beratung innerhalb von nur 30 Minuten, sowie die absolut kurzfristige Vorbereitung einer Whisky Verkostung – mit Hilfe fachkundiger Beratung in der Fachabteilung eines lokalen Geschäfts.

Welcher Anbieter bietet beste Beratung?

Gut, jeder hat schon Enttäuschungen in der Beratung erlebt. Dennoch gibt es viele gute Unternehmer mit umfangreicher Erfahrung und ausgezeichneter Beratung. Manchmal ist es nur nicht so einfach, diese auch zu finden.

Schon sind wir bei den Themen “Social” und “Online”. Ich frage nach Empfehlungen in meinem Freundeskreis – persönlich im Gespräch und eben über online Dienste. Zum anderen versuche ich herauszufinden, ob ich selbst interessante Anbieter finde. Um das zu beurteilen, benötige ich aber etwas mehr als einen nüchternen Telefonbucheintrag. Womit beschäftigt sich der Unternehmer? Warum ist sie eine Fachexpertin? Wie kann ich Vertrauen aufbauen?

Wer online gar nicht vertreten ist, bleibt für mich unsichtbar (siehe auch dieser Kommentar am Beispiel Yelp in USA). Es sei denn der Laden liegt zufällig an meinen typischen Wegen durch die Stadt.

Was kostet Beratung?

Kosten 10 Min. Beratung für ein paar Skisocken genau so viel wie bei der Auswahl eines Ski? Wieviel wären wir bereit für die Beratung zu bezahlen?

Ist die Entbündelung nicht ein ziemlich technischer Ansatz, um in einem zweiten Schritt dann doch die Preise der Produkte direkt mit dem Großhandel und E-Commerce zu vergleichen? Es müsste gleichzeitig ein kultureller Wandel einhergehen – das “Erlebnis Einkauf” würde sich massiv verändern. Die Beratung lässt sich in vielen Fällen nur schwer klar vom Verkauf trennen. Denkbar ist es – wie im ersten Teil charakterisiert – wohl nur bei beratungsintensiven Themen und hochwertigen, nicht-alltäglichen Produkten.

Andere Regionen, andere Sitten

Kaufen und Verkaufen ist außerdem ein kulturelles Thema. “Bei uns” scheint es akzeptiert zu sein, dass Beratung, Probieren und Testen nun mal einfach zu jedem Verkaufsgespräch dazugehören (z.B. die kostenlose Testfahrt vorm Autokauf). Ein Teilnehmer des Barcamps erzählte ein Gegenbeispiel:

München hat jedes Jahr viele arabische Besucher. Die Gäste nutzen den Aufenthalt für medizinische Checks und Behandlungen – bekanntlicherweise aber auch zum Shoppen. Wenn dann ein Auto gekauft wird, ist es eher nicht der kleinste Wagen. Viele lokale Händler würden liebend gern Teststellungen anbieten, allerdings würde der arabische Kunde keine Leistung ohne Bezahlung annehmen. Nach Aussagen des Teilnehmers wird dieser den Wagen auch zum Testen selbst – gegen Bezahlung – mieten.

Interessant! Eine sehr faire Einstellung im Umgang zwischen Kunde und Händler, wie ich finde.

Fazit

Es gibt einzelne Branchen, bei denen hätte eine Entbündelung Vorteile für alle Beteiligten. Bei anderen Branchen ist das Modell jedoch in der Praxis schwierig umsetzbar. Der Akzeptanz für Beratung Geld zu zahlen, stehen – inbesondere im lokalen Handel – oft kulturelle und traditionelle Vorbehalte gegenüber.

Insofern sehe ich für die Entbündelung von Beratung und Verkauf im lokalen Handel nur sehr geringe Chancen.

Alternativ lohnt es sich, die verschiedenen hybriden Ansätze im Handel zu beobachten. Dabei nutzen Unternehmen zunehmend beide Vertriebskanäle parallel – Online-Vertrieb und lokale Filiale(n). Umgekehrt können lokale Unternehmen durch den Einsatz von zusätzlichen Online-Diensten aber auch ihren eigenen lokalen Vertriebskanal optimieren und den Kundenservice verbessern.

Was ist Eure Meinung? Hat die Entbündelung im Handel eine echte Chance? Wenn ja in welchen Bereichen? Oder ganz generell: Wie schaut aus Eurer Sicht die Zukunft aus?